Tipps zum guten Umgang mit Geld in der Partnerschaft

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Mit Geld umgehen kann irgendwie jeder. Aber ein guter Umgang mit Geld in der Partnerschaft ist nicht immer jedem klar, denn man muss nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf seinen Partner achten. Man verdient das Geld zusammen und sollte dementsprechend auch zusammen entscheiden, was damit passiert.

Jeder von uns braucht Geld, um in dieser gesellschaftlich-kapitalistisch angehauchten Welt auch nur annähernd überleben zu können. Wir reden hier von Kosten für unser Heim, unserer Selbsterhaltung, wozu natürlich Essen und Trinken gehört, Geld für Fortbewegung jeglicher Art und natürlich auch das Investieren in andere Leute, durch Weihnachtsgeschenke für Freunde/Familie oder in die eigenen Kinder, die sich noch nicht selbst versorgen können.

Egal wohin man auch sieht, ein normales Leben ist ohne Geld kaum noch möglich. Vor allem nicht, wenn man dieses genießen möchte und zusätzlich noch den Luxus anderer Dinge wie Kinoausflüge, Hobby bezogene Aktivitäten oder wichtige materielle Güter wie eine Waschmaschine kaufen muss. Doch genau dieses Geld, dass wir selbstständig verdienen und dessen Verwendung wir alleine entscheiden und regeln, kann bei falscher Handhabung schneller weg sein, als es uns lieb ist.

Natürlich können wir in solch einem Fall das Gehalt des letztens Monats nicht plötzlich nachträglich aufstocken und sofort eine Bezahlung verlangen. Es bleibt uns also nur die Wahl, bei einem negativen Kontostand entweder an schnelle, sofort bezahlte Arbeit zu kommen, unsere Besitztümer zu verkaufen oder bei einer bekannten Person, wenn es ganz mies läuft bei einer Bank oder Kreditinstitut, um einen Geldaufschub zu beten, den wir auch noch zurückzahlen müssen. Allerdings gibt es auch noch Menschen, bei denen man sich Geld quasi leihen kann und bei denen wir diese vielleicht nicht einmal zurückzahlen müssen oder wenigstens etwas mehr Zeit dafür bekommen. Und falls man nicht gerade aus einer reichen Familie kommen sollte, ist die Hauptansprechperson hier ganz klar: Der eigene Partner

In einer Beziehung wird das Geld geteilt, dabei hat jeder seine eigene Vorgehensweise

Abhängig davon, wie ihr in eurer Beziehung das Thema Geld angeht und wie viel ihr selbst verdient, können hier die verschiedensten Finanzmodelle auftreten. Eigene Partner, egal ob verheiratet oder nicht, besitzen trotzdem getrennte Kassen und passen entweder kleinlichst oder mit großzügigem Spielraum darauf auf, dass beide in der Beziehung ungefähr gleich viel bezahlen. Dies wird entweder fair nach dem 50/50-Prinzip gemessen oder danach, wer wie viel verdient.

Dann gibt es auch Partner, die ihre Finanzen komplett zusammengewürfelt haben und auf das Fairnessprinzip entweder rein gar nichts geben oder nur darauf achten, falls es zu oft vorkommen sollte, dass eine Person immer wieder bezahlt. In diesen Beziehungen wird meist gar nicht mehr oder kaum darauf geachtet, wer was bezahlt, solange die Rechnung am Ende des Monats aufgeht. Das Funktionieren der Beziehung und das gemeinsame Zusammenleben steht hier über dem Fairnessprinzip in Bezug auf Geld.

Und dann gibt es noch die eher seltene Ausnahme, und zwar, dass ein Paar oder auch nur ein Partner seine Finanzen überhaupt nicht teilen will oder aufgrund verschiedenster Gründe nicht kann, z. B. wenn einer der Partner Grundsicherung erhält, wovon bis zum Ende des Monats nicht viel übrig bleiben wird. In solch einem Fall würden viele Partner ihrem Liebsten sicherlich aushelfen wollen, können es aber meist nicht. Passend dazu gibt es aber auch Menschen, die dies problemlos machen könnten, aber sich weigern, ihr hart erarbeitetes Geld an Partner, Kinder oder sonst wen abzugeben und wenn, dann größtenteils nur in Maßen oder wenn sie die Ausgaben selbst kontrollieren, was ein mehr als nur ungesundes Geldmodell in einer Beziehung darstellt.

So oder so gibt es viele Möglichkeiten von Finanzmodellen in Beziehungen. Sogar sicherlich noch mehr als die, die wir hier spontan aufgezählt haben. Dennoch ist und bleibt der Partner im Normalfall die beste Person, an die man sich wenden kann, wenn es bei einem selber mal geldlich knapp werden sollte. Immerhin besitzt man zu seinem Lieblingsmenschen die wohl intimste und tiefste Verbindung, da sollte es wohl kein Problem sein, wenn der Partner einem zwischendurch finanziell aushilft oder?

Geld kann auch immer wieder zum Streitthema eskalieren

Abhängig von eurem Beziehungsmodell und ob ihr getrennt lebt, zusammen lebt, verheiratet oder verlobt seid, plus all euren eigenen Gedanken und Erfahrungen zum Thema Geld, kann solch eine einfache Frage nach geldlicher Aushilfe beim Partner immer noch sauer aufstoßen. Nur weil man in einer Beziehung ist, heißt das noch lange nicht, dass man geldlich für den jeweils anderen aufkommen muss. Natürlich sollte der Partner einer der wohl ersten, wenn nicht sogar der erste Ansprechpartner sein, wenn man Geldprobleme hat, aber anstatt einfach davon auszugehen, unterstützt zu werden, nur weil man eine Beziehung miteinander pflegt, sollte man die Selbstverständlichkeit nicht die eigene Logik ausschalten lassen. Wenn wir um Geld fragen, sollten wir uns trotzdem demütig zeigen. Wir sollten überlegen, ob und wie wir es zurückzahlen können und dies alleine als Dank für die Hilfe mindestens anbieten.

Und natürlich sollten wir auch darüber nachdenken, wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass wir uns geldlich in einer Notlage befinden. War dies eine einmalige Sache bzw. ein Versehen oder passierte dies öfter und können wir vielleicht gar nicht so gut mit Geld umgehen? Was können wir tun, um diese Dinge zu verändern? All dies sind Fragen, die wir uns nicht nur beim Leihen von Geld fragen müssen, sondern vor allem Dinge, die wir in einer Partnerschaft bereits vorher klären sollten. Denn das Geldmanagement ist gerade in einer Beziehung wichtig.

Immerhin muss man sich auf das Einkommen des anderen verlassen können, damit das System Zusammen wohnen und gemeinsames Familienleben weiter existieren kann. Wenn es da mal zu Ausfällen kommt, aufgrund von schlechtem Geldmanagement, kann man vielleicht mit einem Back-up vom Partner rechnen, aber die Folgen sind dennoch fatal. Denn durch fehlendes Geld kann ein Finanzloch entstehen, dass dann vom nächsten Monat nachträglich im schlimmsten Fall gestopft werden muss. Ein System, das, wenn schlecht gemanagt, sich jedes Mal in einen neuen Monat mitziehen kann und schnell zu Schulden führen wird, wenn man nicht aufpasst.

5 ultimative Tipps zum Thema Geld in der Partnerschaft

Mit Finanzen beschäftigen

Gerade in unserem heutigen Zeitalter der Digitalisierung war es noch nie so leicht, sein Bankkonto zu vernachlässigen. Ehe man sich versieht, hat man sich per Knopfdruck etwas gekauft oder sich ein Abonnement für einen Service besorgt, ohne zu überprüfen, ob die Ressourcen dafür überhaupt gegeben sind. Gerade wenn wir viele Zahlungen auf einmal haben, ist es mehr als nur einfach, den Überblick über diese zu verlieren. Schaut euch also genau an, was ihr wann wo wie bezahlen müsst. Alternativ könnt ihr, wenn ihr den Überblick mal verlieren solltet, die einzelnen Zahlungen im Kalender eintragen, sodass ihr besser mit eurem aktuellen Gehalt rechnen könnt. Alternativ solltet ihr euch auch überlegen, welche Dienstleistungen ihr wirklich braucht. Abonnements können oft monatlich gekündigt werden und so fern diese nicht im Dauertakt benutzt werden, kann hier sicherlich gespart werden, indem man mal einen Monat aussetzt. Ganz zu schweigen von den Dingen, für die ihr bezahlt und die ihr gar nicht nutzt oder die Dinge, für die ihr zahlt und für die ihr gar nicht zahlen müsstet. Das beste Beispiel hierfür wäre die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Wenn ihr eh nicht hingeht oder länger nicht da ward, warum nicht kündigen? Vor allem, weil ihr simple Fitness auch ganz einfach zu Hause, ohne eine Mitgliedschaft durch Joggen, Sit-ups oder andere diverse Programme, die man sogar kostenlos über Apps oder im Internet erhält, absolvieren kann. Macht euch also eine Übersicht über eure Finanzen, sodass ihr immer wisst, was wann wo abgeht, dann kann euch nichts mehr überraschen. Wenn ihr dies in Kooperation mit eurem Partner macht, ist dies sogar noch besser. Denn so weiß euer Partner nicht nur über eure Kontoabzüge Bescheid und kann dementsprechend agieren/planen, sondern gilt damit auch als Kontrollinstanz/Hilfestellung, dass ihr eure Zahlungspflichten nicht vernachlässigt.

Einkünfte offen legen

Dies sollte wohl selbstverständlich sein. Es ist nicht nur für einen selbst wichtig, die Einkünfte zu kennen, sondern auch für den Partner. So könnt ihr besser planen und eure gemeinsamen Kosten z. B. für den Haushalt kontrollieren. Ganz zu schweigen, dass für zukünftige wichtige Planungen und Anschaffungen dringend geklärt werden sollte, welche finanziellen Mittel euch überhaupt zur Verfügung stehen. Besonders wichtig zu wissen ist dies bei einem variierenden Einkommen. Denn falls das Einkommen mal nicht ausreichen sollte, muss der Partner eventuell die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht, füllen können. Um Schulden zu vermeiden, sollte so etwas unbedingt im Voraus besprochen werden! So wie allgemein alle Veränderungen in Bezug auf eure Gehälter. Auch hier kann, wie so oft, wieder ein Haushaltsbuch als Orientierung genommen werden, um den Überblick über die gemeinsamen und getrennten Einkünfte zu behalten und diese zukünftig zu planen, organisieren und zu kontrollieren.

Anschaffungen/Wünsche besprechen

Große Anschaffungen brauchen oft viel Planung und selbst wenn sich jemand durch einen abrupten Geldsegen in der Lage sieht, plötzlich seine Wünsche zu erfüllen, so sollte man niemals einen großen Kauf tätigen, ohne den Partner darüber in Kenntnis zu setzen. Selbst wenn einem selbst das Geld gehört und die Aussage „Mit meinem Geld kann ich machen, was ich will!“ natürlich der Wahrheit entspricht, so darf man nicht vergessen, dass ihr als Beziehungspartner immer noch zusammen lebt und das bedeutet auch, gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Einfach eine große Anschaffung zu machen, ohne diese mit dem Partner abzusprechen, kann man gleichsetzen mit Ignoranz und Egoismus. Als würde einem die Meinung des Partners nicht interessieren, der sich, in diesem Fall zurecht, durchaus übergangen fühlen kann. Mal ganz zu schweigen von der finanziellen Tragweite, da, egal wie sehr man auch einem Wunsch bzw. einer großen Anschaffung nachtrauert, andere Dinge wie z. B. ein neuer Kühlschrank bei Weitem wichtiger sein könnte, als die Anschaffung eines neuen Grills. Ein Perspektivwechsel durch den Partner kann hier Augen öffnend sein. Nicht zu vergessen, dass eine spontane, große Anschaffung ebenfalls zu finanziellen Problemen führen kann, wenn der andere Partner nicht auf diese eingestellt ist oder man selbst vorher die Sache nicht ordentlich kalkuliert hat, sprich eine Fehlinvestition getätigt hat. Sprecht also immer mit eurem Partner ab, wenn ihr euch eine spezielle Sache zulegen wollt. Zu zweit könnt ihr finanziell viel mehr ermöglichen als alleine. Außerdem sehen vier Augen immer mehr als zwei, wodurch ihr durch das Kommunizieren mit eurem Partner noch zusätzlich absichern könnt, dass all dies auch wirklich finanzierbar ist. Und auch wenn die extra Planung mit dem Partner manchmal Zeit braucht, so zeigt das Einbeziehen eures Liebsten immer noch mehr Respekt, Vertrauen und Verständnis, als wenn ihr das alleinige Entscheidungsrecht bei solchen Situationen an euch reißt, nur weil es euer Geld ist.

Kredite aufnehmen

Wenn alle Stricke reißen, sollte man, anstatt der Insolvenz zu verfallen, doch lieber einen Kredit aufnehmen. Gerade wenn man liquide ist und einen guten Job besitzt, ist es besser, manchmal auf Nummer sicherzugehen und sich an jemand anderen zur Finanzierungshilfe zu wenden. Besonders wenn es um etwas überlebensnotwendiges oder ein wichtiges Wunschobjekt, z. B. einen Hauskauf geht. Natürlich muss man, besonders wenn man zur Bank geht, mit extra Zinsen rechnen, aber auch dies kann umgangen werden, wenn man weiß, wie. Denn kein Kredit soll er nun über einer finanziellen Notfalllage aushelfen oder einer Bedürfnisbefriedigung dienen, muss automatisch groß sein. Oft verbindet man beim Thema Kredit alles mit Banken, riesigen Summen und Anzahlungen, die kaum einer stemmen kann. Doch Kredite können auch klein sein und von privaten Kontaktpersonen eingeholt werden, sogar ohne Zinsen. Das Kind hat eine teure Klassenfahrt und hat vergessen, Bescheid zu sagen? Man besitzt nicht genug Geld, aber das Kind möchte unbedingt mit? Wie wäre es mit einem kurzen Gespräch mit den Großeltern? Denn auch bei denen kann man sich Geld leihen und dies zurückgeben. Und gerade bei solchen wichtigen Anlässen findet man sicherlich Anklang. Ganz zu schweigen davon, dass man auch andere Leute diesbezüglich um Rat fragen kann, so wie die besten Freunde. Selbst im Internet kann man sich über diverse Serviceleistungen von Privatpersonen mittlerweile Kredite besorgen. Allerdings ist, wie bei allem im Leben, besonders bei der letzten Methode Vorsicht geboten! Es ist immer etwas anderes, sich von Bekannten oder der Bank Geld zu leihen. Die Ersten kennt man immerhin persönlich und die Banken müssen sich an gewisse Gesetze halten. Dies sollte bei Online-Krediten natürlich auch der Fall sein, aber es ist immer sicherer, den Service doppelt und dreifach zu überprüfen und notfalls einen Experten zurate zu ziehen. Schnelle Kredite sind zwar einladend und vorteilhaft, aber mit der fast schon zu schönen Leistung verschwindet auch oft die Absicherung für den Kunden.

Kontenstatus prüfen (Faires Finanzierungsprinzip für euch finden)

Passend zur letzten Thematik solltet ihr unbedingt überprüfen, ob es weiterhin so schlau ist, ein separates oder gemeinsames Konto zu führen. Abhängig davon, wie ihr beide eure gemeinsamen oder einzelnen Zahlung handhabt, kann es schlau sein, entweder eure beiden Bankkonten komplett zusammenzulegen, nur teils zusammenzulegen oder euer gemeinsames Konto vielleicht sogar aufzulösen, beziehungsweise ein Zusatzkonto anzulegen. Zum Beispiel könntet ihr als digitaler Haushaltskassenersatz ein einzelnes Zusatzkonto anlegen, auf das ihr beide Zugriff habt. Auf diesem könnt ihr dann etwas überweisen und abbuchen, womit eure beider Finanzen nachträglich kontrollierbar und nachvollziehbar sind. Ihr könnt natürlich auch aufs Ganze gehen und eure Konten zusammenlegen, vor allem wenn euch eure einzelne finanzielle Aufstellung eh nicht interessiert und Geld bei euch nur an zweiter Stelle. Dies spart nicht nur die Kosten für die Girokonten, sondern ermöglicht auch die eventuelle Neuorientierung und Kostenvergleich bei anderen Banken, bei dem ihr ein gemeinsames neues Konto aufmachen könnt und nebenbei vielleicht sogar noch etwas spart. Ganz zu schweigen davon, dass ein gemeinsames Konto den Kostenabzug vereinfacht, da man alles auf einen Blick einsehen und managen kann. Dennoch darf man nicht vergessen, dass genau diese positiven Eigenschaften für einige Menschen auch zur Belastung werden können. Für manche ist ein Gemeinschaftskonto zu unübersichtlich, man möchte, dass die separaten Einzelkosten nicht vom Partner mitgetragen werden sollen und hat vielleicht selbst sogar ein Problem mit der Ausgabe von Geld. In solch einem Fall schadet es nicht, sich ein Einzel- oder Zusatzkonto zu eröffnen, alleine um das Geldmanagement zu lernen. Auch kann das Auflösen eines Gemeinschaftskontos bei solchen Geldmanagementproblemen manchmal wahre Wunder bewirken. Aber das Auflösen eines Gemeinschaftskontos hat nicht nur Vorteile für Personen, die ihre eigenen Finanzen managen möchten oder lernen müssen, dies zu tun, sondern auch für Kostentrennungen. Z. B. kann von dem Hauptverdiener sämtliche Kosten abgehen und der Rest für Haushaltskosten verwendet werden und der zweite Kontoinhaber stellt sein zweites Konto für Hobbys, Freizeit, Sparen etc. zur Verfügung. Wichtig ist nur, dass ihr euer Finanzsystem fair haltet. Selbst wenn einer von euch mehr verdienen sollte und nicht um die geldliche Aufteilung schert, solltet ihr ab und zu dafür andere Kosten übernehmen. Wichtig ist, dass niemand das Gefühl hat, zu viel zu machen oder dass er ausgenutzt wird. Ansonsten kann sich eine unterbewusste Wut oder Missgunst anstauen bezüglich dem eh schon heiklen Thema Geld, die eure Beziehung auch nachträglich in Mitleidenschaft ziehen kann.

Denkt immer daran, dass ihr beide euch mit eurem Finanzierungsprinzip wohlfühlen müsst und dass es in sich unterstützend wirken soll und nicht behindernd. Und zwar für euch alle beide. Aber vergesst auch nicht, dass es nicht euer Job ist für alles, was euer Partner finanziell an Problemen veranstaltet aufzukommen. Grenzen sind also genauso wichtig wie Verständnis und wo diese Anfangen und aufhören entscheidet nur ihr als Individuum.

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