Träge oder einfach nur mal relaxen? Der feine Unterschied

Die Woche war mal wieder die Hölle. Sei es auf der Arbeit, mit den Kindern, der Alltagsplanung oder dem eigenen Haushalt. Ihr seid bereits die ganze Woche auf Zack und hattet kaum eine Pause.

Natürlich will man dann am Freitagabend, wenn endlich alles vorbei ist und man total geschafft ist, sich nur noch vor den Fernseher setzen und sich vom TV-Programm oder Netflix und Co. berieseln lassen. Eine Situation, die vielen von euch bekannt vorkommen könnte. Immerhin ist der Alltag alles andere als einfach und gerade das Wochenende, so kurz es auch ist, kann zum errettenden Boot werden, dass unsere gepeinigten Überreste zum nächsten Montag verschifft, während wir reglos in diesem liegen und uns regenerieren.

Selbst solche simplem Dinge wie ‘Einkaufen gehen’, können bei solchen Ausruhwochenenden zur Qual werden, wenn wir uns bis aufs Zahnfleisch runtergearbeitet haben.

Dennoch ergeht es nicht allen von euch so und manch einer mag nun denken, dass das auf ihn auf keinen Fall zutrifft. Immerhin gibt es sicherlich auch Leute unter euch, die die Arbeit im Blut haben und trotz Wochenüberforderung immer noch in der Lage sind, ihre Pläne Samstags und Sonntags einzuhalten, ohne faul auf der Couch zu liegen.

Gönnt dem Körper eine Pause, wenn er danach ruft

Ganz zu schweigen von den Leuten, die nun lauthals rufen, dass solch ein Verhalten nachträglich die Beziehung zwischen zwei Menschen, so wie die eigene Gesundheit, negativ beeinflussen kann. Dazu ist nur zu sagen, dass es überaus wichtig ist, dass, wenn man sich nach einer Pause sehnt und man auch die Möglichkeit dazu hat, eine zu machen, diese auch bitte nutzen solle.

Große Bewunderung an all diejenigen, die es trotz Überarbeitung schaffen, auch am Wochenende weiter durchzupowern, aber dennoch darf man nicht vergessen, dass sich auszuruhen wichtig ist für unseren Körper und Geist. Wenn unser Körper also nach einer Pause ruft, sollten wir dem Drang auch nachgeben. So primitiv er auch ist und so schlecht wir uns deshalb auch fühlen können. Denn sich auszuruhen ist nicht nur ein Privileg, das wir besitzen, sondern auch eine Verpflichtung unseres hart arbeitenden Körpers gegenüber, dem wir so Respekt zollen. Und in Bezug auf unsere eigene Gesundheit und unsere Beziehung kommt dies, wie so oft, auf die Menge dieser Prozedur an. Macht man eine harte Zeit durch, egal ob alleine oder gemeinsam, können solche ‘Drinnen-Bleiben-Wochenenden’ wirklich die Seele reinigen.

Wenn wir nicht lernen abzuschalten, rotieren Körper und Geist weiter und kommen, obwohl wir uns nicht mehr mit unseren Stressoren beschäftigen, nicht zur Ruhe. Daher ist solch eine radikale Herunterfahraktion, wie bei einem Computer, in Form von simplem Ausruhen auf der Couch die beste und schnellste Lösung, diesen Zustand bei den meisten von uns hervorzurufen. Man kann natürlich auch mit anderen Dingen zur Ruhe kommen. Dies ist abhängig von der Individualität des Menschen und seinen Interessen, aber dies nur als Randnotiz.

Die Frage bleibt dennoch, wie viel relaxen/entspannen ist in Ordnung? Ab wann wird unsere Beziehung durch solch ein Benehmen gefährdet?

Wie viel relaxen/entspannen ist in Ordnung?

Diese Frage kann im Allgemeinen nicht konkret ‘richtig’ beantwortet werden. Denn abhängig davon, was wir aktuell durchgemacht haben und weshalb wir den Drang haben, uns auszuruhen, kann dies durchaus variieren. Manche Dinge, die uns Stress machen, bleiben immerhin länger als nur eine Woche. Alleine solche Dinge wie das Anfangen einer neuen Arbeit ist anfangs unglaublich stressig und kann durch die hohe investierte Aufmerksamkeit und Konzentration dazu führen, dass wir vielleicht ein bis zwei Wochenenden durchgehend komplett kaputt sind.

Fühlen wir uns schwach, träge, müde und sind nicht ganz da, ist dies ein gutes Zeichen dafür, dass wir uns mal ausruhen sollten. Gerade so etwas Wichtiges wie Konzentrationsverlust kann bei simplen Dingen wie das Kümmern um die eigenen Kinder, auf der Arbeit oder beim Autofahren unfassbar riskant werden. Erschöpfungszustände sollten definitiv nicht unterschätzt werden und auch wenn auf der Couch liegen und ausruhen sehr oft mit Faulheit verbunden wird, so sollte gesagt werden, dass Faulheit nicht unbedingt schlecht sein muss.

Selbst wenn man keine schwere Woche hatte, ist es absolut legitim, ohne große Begründung sein eigenes Wochenende faul auf der Couch zu verbringen, um die ausgegebene Energie wieder aufzuladen. Faulheit, so verrucht das Wort auch ist, kann sehr wohl gut für unsere Körperregeneration sein. Nehmt euch also auch die Zeit für eure Version der Faulheit (abhängig davon, was ihr gerne macht, könnt ihr z.B. im Bett liegen und lesen, wenn euch das wieder aufpäppelt) und gönnt eurem Körper seine wohlverdiente Pause, egal was andere auch sagen mögen.

Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass Faulheit immer noch eine der sieben Todsünden ist und genauso schnell zurückfeuern kann, sollte man es damit übertreiben. Denn man kann nicht alles im Leben weg-ausruhen. Wenn man einen neuen Chef bekommen hat, der einem nicht nur unendlich schwere Aufgaben gibt und einen pausenlos stresst, kann man sich nicht jedes Wochenende deswegen auf die Couch legen und nichts tun. Selbst wenn man deshalb wirklich gestresst ist, muss eine Änderung stattfinden. Denn zu viel Faulheit ist nicht nur schlecht, für die eigene Gesundheit (immerhin brauchen wir auch Bewegung und unser Hirn muss auch gefordert werden), sondern tötet auch immer mehr unsere Motivation, etwas Neues zu machen.

Wie ein Succubus, der uns ins Ohr flüstert und ständig nach Ausreden sucht (wie dem gemeinen Chef), kann der Punkt der absoluten Sorglosigkeit in der Faulheit genauso süchtig machen. Wir haben in dieser Zeit nämlich weder Belastungen, Stress oder Aufgaben zu erfüllen. Es ist das genaue Gegenteil davon, womit wir uns im Alltag rumschlagen müssen und kann genau deshalb zu unserer süßen, langsamen aufkeimenden Versuchung werden, sodass wir diesen Zustand so lange aufrechterhalten wollen wie nur menschenmöglich.

Wenn aus mal eben faul sein Trägheit wird

Ein simpler Geburtstag, zu dem wir eingeladen werden, kann bei einer anfangenden Abhängigkeit für einen unfassbaren Wutausbruch sorgen und das nur, weil wir unser Wochenende, nicht wie gewohnt, ausruhend auf der Couch verbringen können. Ein klares Zeichen der Überforderung im Alltag und der Flucht in die Sorglosigkeit der Faulheit. Man beginnt richtig für diesen Moment der Sorglosigkeit zu leben und tut erbarmungslos alles, um diesen zu erreichen (das restliche Leben, inklusive Mitmenschen, können dabei komplett nebensächlich/unwichtig werden).

Dies kann natürlich in den bekanntesten Worst-Case-Szenarien enden. Man kapselt sich von anderen ab, lässt sich körperlich und geistig gehen, geht irgendwann gar nicht mehr vor die Tür, verliert den Job und den Sinn im Leben und noch vieles mehr. Schlimmer noch, ist dieses Verhalten ja nicht nur auf die berühmte Couchszenerie gebunden. Alles, was uns zur Entspannung verhilft, wie einen Urlaub z. B., kann uns komplett süchtig machen und wir beginnen alles nach diesem einen Moment der Sorglosigkeit auszulegen. Alles andere zählt einfach nicht mehr. Nur noch der Klimax des absoluten Ausruhens zählt und egal was wir machen, es darf auf keinen Fall der Letzte sein. Ein Weg, der auch in eine Depression führen kann.

Aber dies sind nur radikale Endergebnisse eines Verhaltens, dass sich erst einmal bilden muss. Und die Anzeichen für eine Abhängigkeit zur Faulheit als konsequente Antwort zur Alltagsflucht erkannt man zum Glück weit im Voraus und kann dementsprechend gegensteuern. Um also nicht in solch eine Situation zu verfallen, muss eine Veränderung her.

Aber dies war nur ein Extrembeispiel, ausgehend von einem bedrängenden, drohenden Chef, der darauf aus ist, einen fertigzumachen. Natürlich gibt es auch die Art von Chefs, Arbeitskollegen oder anderen Stressoren, die einem nur zwischendurch das Leben schwer machen. Natürlich kann ein Vorfall mit einem unangenehmen Menschen schon einmal dazu führen, dass man den Freitag/Samstag auf der Couch verbringen will, aber sich von jemanden Fremden durch simple, arglistige Dinge so aus der Ruhe bringen zu lassen, sodass man jedes Wochenende komplett Ruhe braucht, ist nicht gesund.

Leider müssen wir uns manchmal tagtäglich mit negativ eingestellten oder böswilligen, manipulativen Menschen umgeben. Dies ist abhängig von unserer Situation, manchmal gar nicht änderbar. Daher liegt es an uns, dass wir dessen negativen Einfluss auf uns nicht in einer ständigen Belastung unsererseits enden lassen. Wie gesagt, wenn etwas Schlimmes vorfällt (muss es nicht einmal) und wir haben nach dem Gespräch mit dieser toxischen Person den Drang und die Möglichkeit uns auszuruhen, ist das völlig in Ordnung. Man sollte den Kontakt zu solchen Personen allerdings nicht unseren Alltag bestimmen lassen.

Wenn wir jedes Mal das Gefühl haben, uns ein bis zwei Tage ausruhen zu müssen, wenn wir überhaupt mit dieser Person reden, haben wir ein Problem mit unserer eigenen Einstellung und Resilienz. Es zuzulassen, dass eine andere, eigentlich uns fremde Person unsere Batterien mit einem Schlag aufbraucht und mit seiner bloßen Existenz unsere komplett niedermacht, ist eine Kopfangelegenheit, die wir lernen müssen, in den Griff zu kriegen. Wie gesagt, wir reden hier nicht von konstantem Bedrängen, Mobben, Drohen oder Druck machen, sondern nur mit dem Umgang einer unangenehmen Person.

Ein einzelner Mensch, gerade jemand, der uns nicht kennt, sollte nicht solch eine Macht über uns haben. In solch einem Fall muss man lernen, die eigene Denkweise zu ändern, dann wird auch der Körper entspannter reagieren und man fühlt sich nicht mehr so sehr erschöpft. Um solche negativen Denkweisen loszuwerden sollte man Tipps für eine gesundere Lebenseinstellung beachten und Übung zur Steigerung des Selbstbewusstseins und viele andere Dinge genutzt werden, sodass man sich selbst nicht mehr mit diesen Gedanken belastet.

Ab wann wird unsere Beziehung durch solch ein Benehmen gefährdet?

Die Antwort: Erst einmal nicht. Solange ihr mit eurem Partner kommuniziert, dass ihr total fertig seid und dieses Wochenende für euch braucht, solltet ihr eigentlich auf verständnisvolle Ohren treffen. Immerhin sieht euer Partner ja, was während der Woche bei euch los war und sollte dementsprechend Verständnis zeigen, insofern der ganze Stress im Endeffekt nicht euer Eigenverschulden war. Selbst wenn ihr nur so einen faulen Lenz machen wollt, sollte dies irgendwie mit dem Partner vereinbar sein, so lange dies nicht zu oft vorkommt (immerhin sollt ihr in einer Beziehung ja auch Zeit zusammen verbringen).

Wichtig ist nur, dass ihr solche Wochenendplanungen mit eurem Partner, am besten noch in der Woche, kommuniziert, sobald ihr merkt, dass euch die Energie für große geplante Unternehmungen am Wochenende ausgeht. So kann euer Partner nämlich damit rechnen, ob er statt mit euch etwas zu machen, dann doch etwas alleine oder mit Freunden unternimmt. Alternativ kann euer Partner natürlich auch bei euch bleiben und sich mit euch entspannen. Und je früher euer Partner Bescheid weiß, umso besser lassen sich auch Wochenendplanungen wie Filme, Serien und Videospiele planen, mit denen ihr euch dann faul zusammen auf dem Sofa beschäftigen könnt.

So gesehen kann ein Abend auf der Couch oder im Bett, auch als Paar, unfassbar entspannend wirken. Natürlich sind aber auch hier dieselben Warnungen wie bei der letzten Frage zu beachten. Wenn ihr diese Dinge beherzigt und untereinander angemessen kommuniziert, sollte auch das ein oder andere faule Wochenende eure Beziehung nicht trügen. Im Gegenteil sogar. Diese Wochenenden, die man zu Hause verbringt, können sogar in den verschiedensten Ausführungen als Zündholz für die Beziehung genutzt werden.

Immerhin müsst ihr nicht nur vor der Couch sitzen. Es geht hier lediglich darum, sich zusammen auszuruhen, also könnt ihr auch andere Dinge innerhalb eurer vier Wände machen. Zum Beispiel kann der Abend auf der Couch mit einem romantischen Dinner aufgepäppelt werden und was folgt, ist ein delikates Date im Bett. Auch kann man alte Brettspiele auspacken, etwas zusammen lesen, sich Dokumentationen anschauen, zusammen ein neues Hobby starten und vieles mehr. In den eigenen vier Wänden zu bleiben, muss nicht unbedingt bloßes Nichts tun bedeuten. Man kann auch durch Zweisamkeit entspannen. Ihr könnt einen Tag komplett vor dem Fernseher verbringen und den nächsten bildet ihr euch zusammen fort oder macht Sport zusammen. Das Gute an der Zweisamkeit im Haus ist, dass der Erholungsbalken trotz der Anwesenheit eures Partners bzw. gerade aufgrund seiner Partizipation aufgefüllt werden kann.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass es auch Zustände gibt, in denen man so erschöpft ist, dass selbst der Partner einen nerven kann. Falls dies stattfinden sollte, seid also nicht enttäuscht, wenn euer Partner euch offen kommuniziert, dass er keine Zeit mit euch verbringen will. Dies ist lediglich der Überlastung zu verdanken, die euer Partner kürzlich erfahren hat und bedeutet, dass selbst ihr aktuell zu viel für euren Partner seid. Das ist ganz normal und sollte keinen Redestoff für negative Interpretationsmöglichkeiten des Beziehungsstatutes bieten.

Auch der Partner braucht mal eine Auszeit vom Partner

Gebt eurem Partner einfach seinen Freiraum und nutzt die Zeit alleine, um das nächste Wochenende zusammen zu planen oder euch alleine ebenfalls mal auszuruhen. Wichtig ist nur, wie im Single-Modus, dass ihr dabei nicht die Reize der Faulheit unterschätzt. Beherzigt die Ratschläge des vorherigen Absatzes und achtet auf die Anzeichen eines Dranges nach Entspannung. Denn das Gute ist, selbst wenn euer Partner leider dessen verfallen ist oder dabei ist, eine Abneigung gegen andere Aktivitäten zu entwickeln, hat er immer noch euch als Partner.

Durch das gemeinsame Reden ist schnell herausgefunden, wo der eigentliche Schuh drückt und das Problem kann mit dem Besprechen von Strategien und Ideen angegangen werden. Auch ist es als Partner möglich, den faul werdenden Partner intrinsisch aus diesem Verhalten zu manövrieren, indem ihr bei seinem Entspannungswochenende einfach mitmacht und die Motivation einfließen lasst, die ihm schon seit längerer Zeit fehlt. Natürlich ist Druck machen auch eine Option, aber seid gewiss, dass das gerade bei Leuten, denen es bereits schlecht ergeht, alles andere als gut ankommen kann. Nutzt also, bevor ihr zu solche Mittel greifen müsst, das Geheimwissen über euren Partner und spielt bei seiner Entspannungswelle mit und konfrontiert ihn dabei mit all den tollen Sachen, die in eurer Umgebung stattfinden und von denen ihr wisst, dass diese ihn anziehen werden.

Oder beginnt euren Partner mit simplen Dingen wie einem Spaziergang oder einem Einkauf langsam wieder aus dem Haus zu bekommen, sodass er sich wieder an spontane Einflüsse von Außen gewöhnt und merkt, dass, wenn ihr zusammen unterwegs seid, es gar nicht so stressig ist. Vielleicht schafft ihr es sogar, dass euer Partner eigenständig wieder so viel Lust auf äußerliche Aktivitäten bekommt, dass es dann Sonntags doch spontan zum Flohmarkt geht oder dass er bereits den Miniausflug fürs nächste Wochenende plant?

Ihr dürft niemals vergessen, dass ihr als Paar gerade in solchen Momenten immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen habt. Selbst wenn der Strang, an dem ihr zusammen ziehen solltet, aktuell nur von einer Person gehalten wird, ist diese Person, was euch betrifft, immer noch ein Experte und kann die größten und motivierenden Waffen auffahren, um euch aus den schlimmsten und schwärzesten Situationen zu holen. Oder besser gesagt, um euch zu helfen, aus diesen wieder zu entkommen.

Wie man also sieht, kann selbst ein simples, faules Wochenende so seine Tücken haben, wenn man uninformiert und ohne Reflexion an dieses herangeht. So lange ihr aber als Team agiert und wisst, was in euch vorgeht, wird euch der Drang nach Sorglosigkeit wohl kaum überrennen. Denn Sorglosigkeit braucht ihr bei einer solch standfesten Persönlichkeit wie eurer und einem solch liebenden und unterstützenden Partner wie eurem nämlich überhaupt nicht.

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