Welcher Geldtyp bin ich – wie die Beziehung dadurch beeinflusst wird

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Ist der Partner ständig geizig oder gibt der Partner zu viel Geld aus, kommt es schnell zu Problemen in der Beziehung. Deswegen ist es wichtig, nicht nur in einer Partnerschaft, sondern auch für den Eigengebrauch zu wissen, was Geld für eine Wirkung auf einen selbst besitzt. Ganz zu schweigen davon, dass es unabdinglich für unser finanzielles Überleben ist, wie wir mit dem Thema Geld umgehen, sagt auch unser Umgang mit dem wertvollen, bedruckten Papier viel über uns selbst aus.

Mittlerweile gibt es verschiedene Studien und auch Forschungen in der Richtung, um herauszufinden welcher Geldtyp man selbst ist. Wahrscheinlich werden sich einige von euch jetzt fragen, warum das Herausfinden des Geldtyps von Vorteil sein kann. Wer Dinge bewusster wahrnimmt, kann sie auch besser steuern/kontrollieren. Und Geld ist da keine Ausnahme.

Ganz im Gegenteil, gerade beim Thema Geld kann uns das bewusst machen unseres Geldtyps neue, vielleicht bisher unbekannte Ansichten oder Perspektiven aufweisen. Vor allem kann dies sehr Entscheidend sein, wenn unsere Ansicht auf Geld sich über die Jahre kaum verändert hat oder bereits so automatisiert ist, dass wir schon fast gedankenlos agieren und manchmal gar nicht merken, was unser Verhalten mit Geld für Konsequenzen hat. Gerade wenn wir eher dazu neigen, mehr Geld auszugeben, als was wir zur Verfügung stehen haben oder andere eher negative Neigungen bezüglich Geld besitzen z. B. Spielsucht.

Vor allem in Beziehungen, wo man sich emotional und auch geldtechnisch auf den jeweils anderen verlassen muss, sollte dringend über den Umgang mit Geld gesprochen werden. Immerhin muss das gemeinsame Leben auch irgendwie finanziert werden und das erfordert Planung und Kommunikation. Ganz abgesehen davon, dass man sich durch das Informieren über den eigenen Geldtyp besser auf den des Partners einstellen kann. Denn so kann man sich darauf einstellen, dass der Partner eher geizig ist oder eher dazu neigt, Geld unkontrolliert auszugeben.

Noch heute ist Geld ein absolutes Tabuthema in den Köpfen vieler Menschen und die Beschäftigung damit (oder mit dem Finanzwesen an sich) lohnt sich entweder für viele nicht oder es wird Angst und Unsicherheit ausgelöst. Immer noch stehen viele dem Geschäft mit Geld misstrauisch gegenüber. Etwas, das durchaus erschreckend ist, wenn man bedenkt, was für eine große Rolle Geld in unserem Alltag und in unserer Beziehung spielt.

Die Commerzbank hat eine Studie in Auftrag gegeben, bei denen 1.000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren befragt wurden, was Geld für eine Rolle in ihrem Leben spielen würde. Dadurch konnten Sie eine Reihe an diversen Geldtypen erstellen.

Der Ambitionierte

Prozentanteil der Befragten: 7% , Altersgruppe: 18-29 Jahre, Berufsgruppe: Selbstständige & Freiberufler, & Führungskräfte

  • Höchster männlicher Anteil
  • Geld ist wichtig im Alltag
  • Geld ist ein ständiges, auftauchendes positives Thema
  • Geld ist wichtig für Lebensqualität
  • „Nur, wenn man Geld hat, kann man auch richtig leben“

Der Souveräne

Prozentanteil der Befragten: 11%, Altersgruppe: 40-59 Jahre, Berufsgruppe: Freiberufler & Selbstständige & Führungskräfte

  • Mehr Männer als Frauen
  • Höchstwert an Bildung wurde bei diesem Typ festgestellt
  • Verfügen über das höchste Einkommen der Befragten
  • Spaß über Diskussionen von Finanzthemen
  • Geldaktive Einstellung
  • Informieren sich regelmäßig über Finanzen
  • Finanzen = Herausforderung

Der Vorsichtige

Prozentanteil der Befragten: 11%, Altersgruppe: 18-39 Jahren & +70 Jahre, Berufsgruppe: Angestellte & beamte & Hausfrauen

  • Zweithöchste Einkommen der Befragten
  • Überrepräsentiert mit gehobener & mittlerer Bildung
  • Aufgeschlossener, vorsichtiger und rationaler Umgang mit Geld
  • Spart/Legt monatlich Geld
  • Setzt auf Vermögensplanung & Altersvorsorge
  • Langfristige und sichere Geldanlagen sind Priorität

Der Bescheidene

Prozentanteil der Befragten: 10%, Altersgruppe: +50 Jahre, Berufsgruppe: Rentner

  • Einfache Bildungsabschlüsse
  • Passiv eingestellt zum Thema Geld
  • Wünschen sich Fürsorge vom Staat
  • Misstrauen Menschen, die mit Geld ihre Geschäfte machen
  • Empörung, dass Errungenschaften des Sozialstaats immer weiter gekürzt werden
  • Vermeiden Geldanlagen (aus Angst, Geld zu verlieren)
  • Geld ist persönliches Thema
  • Denkt, dass selbst Experten beim Thema Geld nicht mehr durchblicken

Der Delegierer

Prozentanteil der Befragten: 10%, Altersgruppe: 30-39 Jahren, Berufsgruppe: –

  • Hauptsächlich Frauen
  • Durchschnittlichen Bildungsgrad
  • Unterdurchschnittliches Einkommen
  • Wissen, dass sie sich um ihre finanzielle Lage kümmern müssen, fühlen sich dazu allerdings nicht in der Lage
  • Vertrauen in die Finanzprofis („Ich lasse das die Experten regeln“)
  • Wünscht sich in Bezug auf Geld, sich um nichts kümmern zu müssen

Der Leichtfertige

Prozentanteil der Befragten: 16%, Altersgruppe: +50 Jahre, Berufsgruppe: Facharbeiter & Arbeiter & Rentner

  • Durchschnittliches Einkommen
  • „Es wird sich irgendwie schon alles regeln“
  • „Es lohnt sich nichts fürs Alter zurückzulegen“ (Zukunft ungewiss)
  • Neigen zum spontanen Konsum und unüberlegte Käufe
  • Achten bei Konsum manchmal nicht auf eigene Finanzlage

Der Überforderte

Prozentanteil der Befragten: 19%, Altersgruppe: -50 Jahre, Berufsgruppe: Arbeiter & Facharbeiter & vorübergehend Arbeitslose

  • Mehr Frauen als Männer
  • Durchschnittlich gebildet und ausgebildet
  • Fühlen sich mit dem Thema Geld überfordert
  • Abwehr bei finanziellen Themen und Ratschlägen
  • Angst vor den Folgen der finanziellen Entscheidung
  • Angst vor dem sozialen Abstieg
  • „Richtig Geld besitzen nur die da oben“
  • Fühlen sich als Opfer finanzieller Ungerechtigkeit
  • Eindruck, dass es immer schwerer wird, den Lebensstandard aufrechtzuerhalten
  • Aufkommende schlechte Laune beim Thema Geld

Der Pragmatische

Prozentanteil der Befragten: 16%, Altersgruppe: 20-39 Jahre, Berufsgruppe: Schüler & Studenten & Auszubildene & gehobene Berufsgruppen

  • Bemüht sich um ‘neutrale Informationen’ zum Thema Geld
  • Besitzen Geld eine kritische Haltung gegenüber
  • „Geld hat einen viel zu hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft“

Neben der eher fachlichen und sachlichen Seite darf natürlich die emotionale Seite nicht fehlen. Die nächsten genannten Geldtypen spiegeln eher euer Benehmen wider, als die Expertise und Fachlichkeit dem Thema Geld gegenüber.

Hierbei ist zu beachten, dass ihr nicht zu 100% einem dieser Geldtypen entsprechen müsst. Es geht hier eher darum, die für sich übereinstimmenden Eigenschaften zu erkennen und diese bewusst wahrzunehmen. Den eigenen Geldtyp herauszufinden, soll euch helfen besser mit diesem tabuisierten Thema umzugehen. Für euch selbst, so wie für eure Mitmenschen. Dies ist auch der Grund, warum wir in dieser Sektion Vor- und Nachteile der Geldtypen aufzählen werden, um euch noch bewusster zu machen, wie entscheidend euer Benehmen nicht nur eure Finanzen, sondern auch euch und eure Mitmenschen beeinflussen kann. Und das ist gerade in einer Beziehung doch von großer Bedeutung.

Der zwanghafte Sparer

  • Ist ständig am Sparen (oft sogar ohne Ziel)
  • Fühlt sich durchs Sparen abgesichert

Vorteile:

  • Geldrücklagen zu haben ist immer positiv
  • Wenn man den Mittelweg zwischen Sparen und Genuss (sich selbst auch mal etwas gönnen) findet, kann dieser Typ zu einem der Positivsten überhaupt werden

Nachteile:

  • Es ist möglich, dass der zwanghafte Sparer sich am Ende nichts mehr gönnt und daher unzufrieden wird (hohe Chance zum Geizhals zu werden, was sich auch negativ auf Mitmenschen auswirken kann)
  • Neigt dazu, Geld nicht auszugeben und zehn Mal über seine Ausgaben nachzudenken (wirkt sich ebenfalls negativ auf Mitmenschen und eigen Psyche aus)

Der zwanghafte Käufer

  • Gibt ständig und oft unnötig Geld aus
  • Sind offene Menschen und wollen, dass sich alle in ihrem Umfeld wohlfühlen (das möchten sie mit Geld erreichen)
  • Denken nicht über das Ausgeben von Geld nach
  • Kompensieren emotionale Talfahrten durch Konsum

Vorteile:

  • Sorgen stets dafür, dass es dem Partner und Mitmenschen an nichts mangelt (durch Geschenke)

Nachteile:

  • Schuldenanhäufung (wenn nicht genug Geld für Impulskäufe vorhanden ist, muss dringend ein Finanzplan erstellt werden)
  • Schneller Abstieg in die Konsumsucht (Psychologe sollte im Extremfall oder bei Existenzbedrohung aufgesucht werden, da emotionale Ausbrüche dauerhaft nicht durch Konsum befriedigt werden können)

Die Verdiener

  • Geld verdienen = glücklich sein
  • Stecken meiste Zeit und Energie in den Job (Ziel: Vermögen anzuhäufen)
  • Finanzieller Erfolg = Selbstbestätigung

Vorteile:

  • Finanzielle Freiheit (ist auch Ziel der Verdiener)
  • Kann sich selbst und Familie einiges bieten
  • Oft gut gelaunt durch eigenen Job (Geld verdienen sorgt für emotionalen Ausgleich bei negativen Emotionen)

 Nachteile:

  • Vernachlässigen oft Partner, Familie und Freunde
  • Geld bzw. eigene Arbeit wird oft zum Mittelpunkt des Lebens (Betroffener muss sich stets daran erinnern, dass Geld/Job nicht alles ist)

Die Gleichgültigen

  • Denken so gut wie nie über Geld nach
  • Lassen sich durch den Faktor ‘Geld’ nicht beeinflussen
  • Brauchen nur geringes Budget um glücklich zu sein

Vorteile:

  • Mit einem geringen Einkommen klar zu kommen, drängt einen dazu, noch mehr aufs Geld zu schauen (man lernt noch besser zu sparen und hat einen besseren Überblick aufs Geld. Allerdings kann dies auch unglücklich machen)
  • Wenn der gleichgültige Sparer-Partner mit seinem geringen Einkommen das gesamte Zusammenleben finanzieren kann, kann der andere Partner sein Gehalt zurücklegen/sparen oder wichtige Anschaffungen erledigen (man besitzt zusammen mehr Geld)
  • Man kann in der Partnerschaft Geld ausgeben, wie man möchte, da der gleichgültige Partner einem keine Vorschriften macht

Nachteile:

  • Mit Geld planen und es anzusparen sind Fremdwörter für diese eher sorglos wirkenden Genossen
  • In einer Partnerschaft mit einem Gleichgültigen muss man sich alleine um die Finanzplanung kümmern (kann sich eventuell nicht auf den Gleichgültigen verlassen)
  • Das Verlassen auf geringe Reserven kann zu finanziellen Problemen führen (man sollte öfter auf die Finanzen schauen und sich absichern)

Der Protzer

  • Sind eine Mischung aus Sparer und Käufer
  • Verdienen viel Geld und geben es gerne wieder aus
  • Lebt nach dem Prinzip „Das Beste ist nur gut genug“

Vorteile:

  • In der Nähe des Protzers ist einem die Aufmerksamkeit durch Geschenke gewiss
  • Der Protzer selbst widerfährt eine schnelle Bedürfnisbefriedigung durch den Konsum und fühlt sich dadurch gut

Nachteile:

  • Das sofortige Ausgeben des hart verdienten Geldes kann unglücklich machen und zu Stresssituationen führen (man sollte stattdessen eine gesunde Balance zwischen Kaufen und Sparen finden)
  • Der Protzer kann arrogant und abgehoben wirken und denkt, er könne vieles mit Geld lösen, anstatt mit Emotionen (auch hier kann man Gefahr, Laufen Geld zum Mittelpunkt zu machen und alles andere zu übersehen)
  • Bei miserabler Planung oder einem finanziellen Notfall kann der Protzer durch das spontane, großzügige Geldausgeben ebenfalls plötzlich in Schulden anhäufen, sofern er nichts zum Sparen zurücklegt

Der Zocker

  • Geht gern hohe Risiken für Gewinne ein
  • Gewinne = eigene Belohnung

Vorteile:

  • Bei hart erarbeiteten Finanzwissen kann sich das ‘Zocken am Finanzmarkt’ wirklich lohnen und man kann mit großen Profiten punkten
  • Hohes Maß an Selbstbefriedigung durch Gewinne (Gewinne = gute Laune, aber Verluste bedeuten auch schlechte Laune)

Nachteile:

  • Spielsucht ist nicht fern
  • Hoher Gewinn = Hohes Risiko (wenn man vorher Geld bei Seite legt, kann man ab und zu solch ein Risiko wagen, aber ansonsten sollte man sich eher aufs Sparen konzentrieren als auf unsichere Geldanlagen)
  • Kann durch das ständige Involvieren und Updaten im Finanzwesen dazu führen, dass Hobbys, Familie, Freunde und Co. auf der Strecke bleiben

Der Sorgende

  • Macht sich stets Sorgen um sein Geld (egal, wie viel man besitzt)
  • Geringes Selbstbewusstsein und Fokus stets auf negative Zukunftsaussichten

Vorteile:

  • Vorsichtig und vorausschauend beim Thema Geld zu sein ist mehr als nur angebracht und vorteilhaft (dazu gehört auch Rückschläge einkalkulieren)

Nachteile:

  • Ständiges Denken ans Geld und an den negativsten Situationsausgang ist auf lange Sicht ungesund für die eigene Psyche (und die der Menschen in der näheren Umgebung. Außerdem stört dies das Verhältnis zum Geld)
  • Verlustängste zum Geld können tieferen Ursprung haben (es ist wichtig, sich mit seiner Psyche auseinanderzusetzen. Auch hier kann ein Psychologe zu Rat gezogen werden)

Neben diesen 7 Geldtypen, gibt es auch noch 3 weitere Untertypen, die man immer mal wieder in Bezug auf Geldtypen auftauchen. Sie sind eng mit den 7 Geldtypen verknüpft und können entweder aus diesen entstehen oder mit ihnen Co-Existieren. Da auch diese sehr wichtige Eigenschaften besitzen, möchten wir sie euch ebenfalls nicht vorenthalten.

Der Geizhals

  • Kann sich aus dem ‘zwanghaften Sparer’ entwickeln
  • Gibt ungern Geld aus (und lässt ungern Geld in der Beziehung ausgeben, egal wofür)
  • Spontankäufe sind quasi unmöglich (auch, wenn sie wichtig sind, z. B. für die eigenen Kinder)

Vorteil:

  • Wird niemals vor einem Schuldenberg stehen
  • Altersvorsorge ist gewiss
  • Finanzielle Absicherung

Nachteil:

  • Verletzt mit seinem Benehmen Familie und eventuell sogar Freunde (die Planung des Geldes scheint einen höheren Stellenwert zu besitzen als alles andere)
  • Dadurch, dass er sich nichts gönnt, macht er sich selbst (und andere) unglücklich (dies kann natürlich antrainiert werden, aber das braucht Zeit, Überredungskunst und vor allem Geduld)
  • Ständige Diskussionen ums Thema Geld (Geld wird schnell zum Mittelpunkt von allem, um das sich alles drehen muss)

Der Profiteur

  • Gibt gerne Geld aus, darf aber nicht sein Eigenes sein
  • Findet immer Möglichkeiten, sich vor der geldlichen Verantwortung zu drücken

Vorteile:

  • Nur wenn man selbst Profiteur ist, da man selbst kaum Ausgaben hat

Nachteile:

  • Sitzt anderen Menschen auf der Tasche (und nutzt diese aus)
  • Absolut unattraktives und partnerschaftsunfähiges Verhalten, da man keine finanzielle Eigenverantwortung übernimmt

Der Kontrolleur

  • Sammelt alle Bons und rechnet alles kleinlichst ab
  • Weiß durch sein Wissen immer, wo man noch sparen kann
  • Die Haushaltskasse unterliegt meist seiner alleinigen Kontrolle

Vorteile:

  • Finanzielle Probleme werden als Kontrolleur oder mit diesem als Partner kaum auftreten
  • Wer viel spart, ist immer im Vorteil

Nachteile:

  • Rechnet dem Partner vor, was er ausgegeben hat (bzw. was er zukünftig nicht mehr ausgeben soll oder darf)
  • Kann sich ebenfalls schnell zum Geizhals entwickeln
  • Geld wird schnell Mittelpunkt des Lebens
  • Endet im ständigen Nachfragen/Absegnen, ob man sich zwischendurch mal etwas kaufen kann (und wenn man es trotzdem tut, gibt es Streit)

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